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Warm-up mit Frühlingscheck vom 24. 04. 2004 bis 25. 04. 2004

Ursulas und Theos erste Ausfahrt mit dem ATC
Gespannt und neugierig sahen wir unserer ersten Ausfahrt mit dem ATC entgegen. Welche Überraschungen werden uns erwarten, was für Leute würden dabei sein und wie und wohin wird gefahren?
Schon bei unserer Ankunft bei Bruno in Aarberg wurden wir positiv überrascht; so viele Teilnehmer(innen) hatten wir nicht erwartet. Alles war bestens organisiert. Kaum hatten wir alle begrüsst, wurde meine Afi einem gründlichen Check unterzogen und von Wale ein Theorie-Fragebogen unter die Nasen gehalten. Für uns doch kein Problem, dachten wir uns, schliesslich sind wir alte Füchse, die noch nie einen Unfall hatten und uns mehr oder weniger heimisch fühlen auf der Strasse. Umso niederschmettender dann das „Prüfungsergebnis“: Lappen weg ! Dafür gab’s zum Trost erstmal eine feine Wurst vom Grill und einen heissen Kaffee.
Dann ging’s endlich los. Mit Bruno als Pfadfinder konnten wir uns sicher sein, die eine oder andere unbekannte Ecke kennenzulernen. Auch der zügige und sichere Fahrstil der Gruppe entsprach gänzlich unserem Gusto.
Pudelwohl und locker fuhren wir in einem grossen Bogen über Bern, Freiburg und Seeland hinauf in die Près d’Orvin zur Naturfreundehütte. Die kleine Off-Road-Einlage zum Schluss war dann noch die Krönung (meh Dräck !).
Nach einem feinen z’Nacht bot uns der gesellige Abend dann noch ausgiebig Gelegenheit, die bunte Bande zu beschnuppern und Kontakte mit uns noch unbekannten Gesichtern zu knüpfen. Kurz nach dem Frühstück hiess es schon wieder „Bitte aufsitzen“. Ursulas Allerwertester hatte wohl noch genug vom Vortag, bekundete sie etwas Mühe mit dem Sitzen, aber ein(e) Indianer(in) kennt keinen Schmerz!
Auf der Krete der Près d’Orvin holte uns dann der Winter wieder ein: zwei Schneefelder kreuzten wir, das dritte zwang uns jedoch zur Umkehr. Auf Brunos Nase war Verlass: sicher und zuverlässig führte er uns hinab ins warme und sonnige Tal, wo wir in der nächsten Dorf-Beiz unseren wohlverdienten Kaffe genossen. Über die Jura-Höhen ging’s dann weiter auf französischem Terrain.
Schon wieder Halt? Ach so, die Afis wurden streng nach Jahrgang sortiert in Reih’ und Glied aufgestellt. Das war neu für uns. Theo, als Tiger-Dompteur ausser Konkurrenz, wurde kurzerhand und ungefragt zum Hoffotografen erkoren und „fötelte“ was die Kameras hergaben. Durch die herrliche Landschaft fuhren wir via St. Ursanne zügig auf den Col des Rangiers. Leider hat vom Hotelpersonal niemand bemerkt, dass auf der Terrasse über ein Dutzend hungrige AT-Fahrer(innen) auf Bedienung warteten. „Macht nüüt“ – unten, kurz vor Delemont, hatten wir mehr Glück. In einem guten Restaurant wurde uns ein feines und üppiges Mittagessen aufgetischt. Noch während die Gruppe gemütlich zusammensass und angeregt diskutierte, packte uns der Stalldrang. Unsere geplagten Knochen wollten nur heim nach Küngoldingen und runter vom Bock.
Fazit: Das Warm-Up entpuppte sich als währschafter Einstieg in die neue Saison. Nichts desto Trotz fiebern wir schon jetzt den Africa-Twins-Days in Frankreich entgegen.
In diesem Sinne danken wir den Organisatoren und allen Teilnehmer(innen) für dieses rundum gelungene Weekend.
Ursula u. Theo Mayr

Mit dabei waren:
Wale, Harry und Dennys, Dani & Yvonne, Bruno, Gaby und Melanie, Thomi & Petra mit Joshua, Rolf & Alex, Brisago Jean, Lenherr Andy, Gido, Werner Jü-, vize, Martin Z., Ursula + Theo, bikerrohrbi, Mammut, Chrigi, Oliver, Tom Joad,

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