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Januar 2020
SkiweekendLenk (25.01.)
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Jahresprogramm: 2019 | 2020 | 2021 Vergangene Anlässe | Künftige Anlässe

Warm-up auf und ab . . vom 12. 04. 2008 bis 13. 04. 2008

. . als Vita(l)-Parcour für 14 Afi-Freaks war im 1.Teil am Samstagmorgen das Fahrtraining in einer Kiesgrube in Oensingen angesagt. Der Schreibende war mit gemischten Gefühlen erstmals dabei und war nicht nur gespannt auf die ersten Fahrten auf Kies und Schotter sondern ist nach entsprechender Vorwarnung durch Mammut tatsächlich und traditionsgemäss zum Schreiben des Berichtes verknurrt worden. Nach der Besammlung mit Kaffee und Gipfeli um 09 Uhr bei der Autobahnraststätte Gunzgen Nord gings nach Einfädeln von Gaby ab in die Grube. Dani ist beim Vortagsapéro hängen geblieben. Präsi Bruno begrüsste die ganze Crew. Nachdem der Kiesgrubenaufseher unserem Organisator Wale das Areal freigegeben hat spritzten sofort die ersten Steine vom Hinterrad. Bei einigen spürte man förmlich die Leidenschaft am Afi-Fahren. Wehe, wenn sie losgelassen!!!

Unter der Anleitung und den Tips von Wale konnten individuelle Parcours im vielseitigen Angebot von Schotter, Kies, Steinen, Lehm, Pfützen und kleinen Flachseen ausgesucht werden.

Manuel’s Antriebskette hat den ersten Start nicht überlebt. Er hat sich danach aufs Fotografieren konzentriert.

Sprichwörtlich Spuren hinterlassen haben vor allem Bruno, Werni, Wale und Harry, welche die Lehmhügel sofort wie Neoprofi’s ins Visier nahmen. Bruno war pflotschnass, aber nicht vom Regen. Der Schreibende staunte als Neuling, was mit diesem Töff alles möglich ist.

. . und Tief eingesunken ist Werni der seinen Afi bis zum Anschlag am Hinterrad im Morast versenkte. Zur Befreiung brauchte es zünftige Hilfe.

. . der Afi-Sprung in den Flachsee war eine spritzige Angelegenheit. Der Regen hat dies möglich gemacht. Einige haben es sich nicht nehmen lassen, mit Anlauf über eine Betonbrüstung ins flache Wasser zu fahren. Gaby und Ruedi waren auch dabei während andere, zu denen auch der Schreibende gehört, friedlich ihre Runden drehten. Manuel hat sicher einige Wasserspritzer auf die Fotoaufnahmen mitbekommen.

Gegen Mittag verstummte nach und nach der Motorenlärm. Man schälte sich aus den verspritzten Überzügen und konnte sich an der zurückgekehrten Sonne wärmen. Langsam machte sich Durst und Hunger bemerkbar. Angesagt war nun die Waschanlage, welche wir kurz nach der Ausfahrt von der Kiesgrube heimsuchten. Werni durfte wegen Verstopfungsgefahr der Abläufe seinen Töff erst am Schluss waschen.

Damit wurde der 2. Teil des Samstages in Angriff genommen. Die Fahrt ging zum Stammlokal auf den Roggen, wo für das Mittagessen reserviert war. Das bekannte Ross-Steak fand unter anderen Menue’s regen Zuspruch. Erstmals in der 20 – jährigen Vereinsgeschichte des Africa Twin Clubs hat Brigitte ein falsches Ross gegessen und wurde prompt vom Wirtepersonal mit einem Kaffee belohnt.

. . im Napfgebiet. Der Start zur Ausfahrt erfolgte gegen 15.00 Uhr. Wale führte die Kolonne an. Die Fahrt ging via Aarwangen – St. Urban – ins Napfgebiet, wo sich das Emmental frühlingshaft und von der schönsten Seite präsentierte. Über Eriswil fand Wale –nicht zufällig- den Weg zum Aussichtspunkt und Restaurant Ahorn. Wale kennt offenbar diese Gegend wie seine Hosentasche. Nach der Fahrt auf Naturstrassen und geheimnisvollen Töff-Pfaden haben wir dort die wunderschöne Aussicht auf die Alpen aus der Mitte des Napfgebietes genossen. Hoffentlich hat sich Rolf als Schlussfahrer nicht so genervt ab dem Fahrstil von Vik. Mit Kaffee, Kuchen, Meringues und viel viel Schlagrahm gestärkt machte man sich bereit für die Fahrt zum nächsten Etappenziel.

. . nach Près d’Orvin zum Znacht und Übernachtung. Auf der Ahorn-Alp trennten sich nach der Abfahrt die Wege des Schreibenden von der Gruppe und somit auch von der Berichterstattung. Dem Vernehmen nach haben alle den Abend und den nächsten Tag mit der Ausfahrt über die Jurahöhen nach Frankreich in vollen Zügen genossen. Für mich war es ein super Erlebnis und ein toller Tag. Es hat gut getan. Ich bin jedenfalls wieder dabei. Herzlichen Dank an Wale und allen Beteiligten für die Organisation. Vik

Mit dabei waren:
Rainer, Rolf, Harry, Heimwehbebbi, rene, Lenherr Andy, werner jü-, Präsi, Wale, Thomas, Gaby, Vik, Mammut, Manuel,

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