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Jahresprogramm: 2019 | 2020 | 2021 Vergangene Anlässe | Künftige Anlässe

Pässe mit Cello vom 28. 08. 1999 bis 29. 08. 1999

Mit etwas mehr als zehn Afi's ging es am Samstag morgen nach Kafi und Gipfeli los, Richtung Susten.
Das Wetter zeigte sich nicht von der besten Seite. Bereits am Grimsel gab es die ersten Tropfen. Auch kam das Klebeband zum Einsatz: Andy's Afi musste etwas zusammengeflickt werden. Als das erledigt war ging es flott weiter bis zur Mittagspause auf dem Oberalp. Inzwischen regnete es nicht mehr und die Temperatur war alles andere als sommerlich. Wen wunderts, dass die Griffheizungen zum Einsatz kamen.
Weiter ging's auf den Lukmanier. Endlich wurde es wärmer. Doch auch das ging vorbei je näher wir dem San Bernardinopass kamen. Dafür fing es wieder an zu regnen. An der Tankstelle vor dem Tunnel kam dann die Frage: Wer fährt über den Pass und wer unter durch? Nachdem wir die Regenkombis montiert hatten, waren es nur noch drei, die den Weg durch den Tunnel vorzogen. Wir anderen genossen die Fahrt über den Berg.
In Montespluga wurden die Zimmer bezogen und wir konnten zum gemütlichen Teil übergehen. Nach dem Nachtessen gab es noch etwas zu trinken und jede Menge Benzingespräche bis die Müdigkeit um sich griff!
Am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr fuhren wir bei 11° C los nach Chiavenna. Kurz vor Chiavenna verabschiedete sich die Luft aus Cello's Hinterpneu. Dieser war aber schnell repariert, so dass es weiter gehen konnte.
Auf dem Maloja gab es eine Kaffeepause. Dann weiter nach Silvaplana, St. Moritz, hier wurde es Zeit für uns auf die anderen zu warten. Doch es kam niemand. So wendeten wir. Vielleicht sind die anderen auf den Julier, wie ursprünglich geplant? Wir fuhren auf den Pass, niemand!
Weiter nach Tiefencastel, auch niemand! Dann auf den Albula, auch niemand! La-Punt, Zernez, keiner! Also ging es weiter auf den Flüela. Oben angekommen knurrten unsere Mägen und eine Pause wurde fällig. Die Strasse ständig im Auge, schauten wir jedem Töff nach. Doch keine Afi's kamen die Strasse hoch. Was blieb uns anderes übrig als nach Hause zu fahren?
Auf diesem Weg noch besten Dank an Cello für die Organisation.
Isa
PS: Wie ich nachträglich von Chrige erfahren habe, warteten sie beim Mittagessen in Bergün auf uns, da wir uns nicht gefunden haben sind sie über Thusis nach Hause gefahren!



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